abylon LOGON Informationen
- Warum brauchen Sie abylon LOGON
- Funktionsweise abylon LOGON
- Funktionsweise Single Sign-On SSO
- Funktionsumfang
- Vorteile Single Sign-On SSO
- Systemvoraussetzungen
- Unterstützte Standards
- Technische Informationen
Warum brauchen Sie abylon LOGON
Möchten Sie Ihren Rechner gegen unerlaubten Zugriff mit einem besonders langen und sicheren Passwort schützen, ohne sich dieses Passwort permanent merken und eintippen zu müssen?
Wünschen Sie zum normalen Anmeldepasswort einen zusätzlichen Schutz mit einer Chipkarte oder einem USB-Token?
Sind Sie nicht permanent an Ihrem Rechner und möchten diesen in Abwesenheit schnell gegen ungewünschte Blicke und Zugriffe schützen?
Funktionsweise abylon LOGON
Die Software abylon LOGON schützt Ihren Rechner auf eine komfortable Art gegen unerlaubten Zugriff. Sie brauchen nur Ihre Chipkarte, Ihr USB-Speichermedium oder eine CD/DVD mit Ihren Anmeldedaten anlernen und in Zukunft reicht dieses Medium zur Legitimation an Ihren Rechner. Als erweiterter Schutz kann optional eine Anmeldeverifikation durch Eingabe des
bisherigen Passwortes erfolgen. Während der Mittagspasse brauchen Sie nur die Chipkarte oder den USB-Stick ziehen und Ihr Rechner wird automatisch gesperrt oder abgemeldet. So schützen Sie Ihren Rechner ohne großen Aufwand vor neugierigen Blicken und verhindern einen heimlichen Datenklau.
Für professionelle Anwender werden diverse Zertifikatschipkarten unterstützt. Bei der Anmeldung an den Rechner muss nur die Chipkarte oder der USB-Token (z. B. Aladdin eToken) gesteckt und zusätzlich die PIN eingegeben werden.
Funktionsweise SSO (Single Sign-On)
Die Software abylon Signle Sign-On unterstützt den Anwender bei der Eingabe von Anmeldedaten, wie Anmeldename und Passwort. Dazu werden die Anmeldefenster einmalig durch Eingabe der entsprechenden Anmeldedaten angelernt. Diese Daten werden verschlüsselt gespeichert. In Zukunft werden nach der Legitimation des Anwenders automatisch die Anmeldedaten durch die Software abylon Signle Sign-On in die entsprechenden Felder eingetragen.
Zur Legitimation des Anwenders bieten sich folgende Möglichkeiten:
- Zertifikatschipkarte und Token
- Prozessorchipkarte
- Speicherchipkarte
- Wechseldatenträger
- CD/DVD
- RFID - Karten
- Passwort
- HINWEIS: Spezielle Unterstützung auf Anfrage!
Im übersichtlichen Administrationsbereich können einzelne User, Karten oder Applikationen aktiviert, deaktiviert oder gesperrt werden. Die kompletten Anmeldedaten werden in einer verschlüsselten XML-Datei gespeichert, sodass auch eine zentrale Administration auf einem Server möglich ist.
Vorteile SSO (Single Sign-On)
Die Anzahl der benötigten Passwörtern steigt unaufhaltsam und für normaler Anwender wird es immer schwerer sich diese alle zu merken. Als Strategie verwendet der Anwender identische Anmeldedaten für alle Authentifizierungen, leicht zu merkende, aber unsichere Passwörter oder schreib diese an einer unsicheren Stelle auf. Dadurch wird die eigentlich benötigte Sicherheit ausgehebelt und ermöglicht Crackern einen einfachen Angriffspunkt, z. B. durch Phishing-Attacken. Durch diese Unsicherheit können geheime Daten in die falschen Hände gelangen und im schlimmsten Fall kann sogar ein finanzieller Schaden entstehen.
Die Software abylon Signle Sign-On bietet eine hilfreiche Unterstützung, ohne die Sicherheit zu reduzieren. Der Anwender muss sich nur einmalig authentifizieren und kann im Anschluss auf alle sicher gespeicherten Anmeldedaten zugreifen.
In Netzwerken mit mehreren Anwender können die Konten und Anmeldedaten von einem Administrator zentral verwaltet werden. Durch die Verwendung von Hardwaretoken (z. B. Chipkarten oder USB – Sticks) kommt der einzelne Mitarbeiter nicht mehr in den Besitzt der realen Anmeldedaten. Durch ein spezielles Softwareverfahren wurde während des Single Sign-On Vorgangs die reale Tastatur- und Mauseingabe gesperrt, damit die Anmeldedaten nicht auf Klartextfelder umgelenkt und somit ausgespäht werden können.
Der Administrator kann die realen Zugangsdaten unabhängig ändern ohne die Token’s erneut anzulernen. Einzelne Token’s können nach Bedarf auch zeitweise deaktiviert oder gesperrt werden. Ein vollständiges Entfernen de Token’s aus der Datenbank macht eine weitere Verwendung unmöglich.
- Nur noch einmalige Authentifizierung notwendig
- Automatische Fenstererkennung
- Keine unsichere Speicherung von Passwörtern
- Verwendung von komplexeren und unterschiedlichen Passwörtern
- Erhöhter Schutz gegen Keyloggern und Phishing-Attaken
- Hohe Flexibilität
- Zentrale Administration
Funktionsumfang
Funktionsumfang der einzelnen Versionen siehe Tabelle!- Nur noch einmalige Authentifizierung notwendig
- Sichere und automatische Anmeldung bei NT-Systemen
- Automatische Eintragung von Anmeldename und Passwort bei Applikationen
- Unterstützte Medien für die Anmeldung:
- Chipkarten (z. B. EC- oder KV-Karten)
- Externe Speichermedien (z. B. USB-Sticks)
- CDs/DVDs
- RFID-Karten
- Zertifikatschipkarten und USB-Token (Unterstützung diverser Anbieter, wie z. B. Aladdin eToken)
- EEPROM Chipkarten SLE 4432 und SLE 4442
- Random-Passwort - Täglich wechselnde und zufällige Windowsanmeldedaten
- Zwei-Faktor-Authentifizierung (optional) durch zusätzliche Passworteingabe bei der Anmeldung
- SecureID bei symmetrischen Karten (Hilfe bei Kartenverlust)
- Kontenmanagement: Mehrere Anmeldekonten für ein Medium
- Verschlüsselte Speicherung der Daten
- Automatische Fenstererkennung
- Automatisches starten und beenden von Programmen
- Erhöhter Schutz gegen Keyloggern und Phishing-Attaken
- Beim Ziehen des Mediums wird der Computer 'Gesperrt', 'Ausgeloggt' oder 'Heruntergefahren'
- Zentrale Administration
Systemvoraussetzungen
- Prozessor: Pentium (oder vergleichbare)
- Arbeitsspeicher: 256 MByte RAM
- Freier Festplattenspeicher ca. 25 MByte
- Version 7: Betriebssystem Windows NT4, 2000, XP, Vista, 2003, WTS, 32 und 64bit
- ab Version 8: Betriebssystem Windows NT4, 2000, XP, Vista, Win 7, 2003, 2008, WTS, 32 und 64bit
- Bildschirmauflösung: mind. 1024x600 Pixel
- Optional Chipkartenleser oder USB-Token
Unterstützte Standards
- CAPI (Microsoft Crypt API)
- PKCS#7 (Cryptographic Message Syntax Standard)
- PKCS#11 (Cryptographic Token Interface Standard)
- PKCS#12 (Personal Information Exchange Syntax)
- RSA
- PC/SC
- RC4, Blowfish, AES, 3DES...
- X.509 v3 Zertifikate
- SCard-API
- CT32.DLL
- Microsoft Zertifikatsdatenbank
Technische Informationen
- Installations- und Deinstallationsroutine
- Treiber für Chipkartenleser oder USB-Token muss separat installiert werden
- CSP (Crypto Service Provider) muss separat installiert werden (weitere Informationen >> Kompatibilität)
- Wenn der CSP durch abylon LOGON nicht automatisch erkannt wird, dann kann das entsprechende Transfermodul im Einstellungsdialog eingetragen werden
- EC-/HBCI-Karte muss mit einem Chip ausgestattet sein
- Für die Krankenversicherten-Karten muss der Kartenleser eine CT32-Schnittstellen DLL unterstützen















